Samstag, 19. August 2017

Wir sind dann mal weg

07.08.2017
[Werbung wegen Produktabbildung und - nennung. Alle in diesem Beitrag vorkommenden Produkte wurden von mir selbst bezahlt. Ich erhalte keinerlei finanzielle Vergünstigung vom Hersteller.]  
Frau Hobbit, die Hundekinder und ich haben uns heute zu unserer Rundreise nach Schottland aufgemacht. Sowohl Frau Hobbit wie auch ich wollten Schottland gerne mal sehen und so war es das diesjährige Urlaubsziel.
Nachdem das Ziel klar war, musste noch geklärt werden, wie wir dort hin kommen. Schottland ist vom Auenland doch recht weit entfernt, allerdings kam fliegen wegen Leo nicht in Frage. Er ist zu groß und schwer um in der Kabine mitfliegen zu dürfen und ihn im Frachtraum mitzunehmen, kam für uns nicht in Frage. Die Fähre nach Schottland von den Niederlanden aus, wäre die nächste Möglichkeit gewesen, doch hier hatten wir das Problem, dass die Fähre 15 Stunden braucht und die Hundekinder diese entweder im Auto oder in Zwingern verbringen müssen. Auch keine Option für uns. Also hieß es für uns, wir starten unsere Reise über England. Nun kamen noch Fähre oder Eurotunnel in Betracht. Da ich ziemlich Angst vor der Vorstellung hatte, dass wir durch einen Tunnel unter Wasser fahren, wollte ich gerne mit der Fähre fahren. Als ich mich dann allerdings näher informiert hatte, wollte ich es gerade unserem Sensibelchen Leo doch nicht antun und so fiel letzten Endes die Entscheidung auf den Eurotunnel.
Also ging es mit dem Auto nach Calais. Dort mussten wir die Hunde für die Einreise nach Groß Britannien registrieren. Das ging zum Glück sehr unkompliziert und wir durften die Mikrochips der Hundekinder auch selber auslesen, was ich besonders gut fand. Auf dem Gelände des Eurotunnels gab es dann auch mehrere Auslaufmöglichkeiten für Hunde.

Dort konnten wir die Hundekinder nach der langen Autofahrt laufen lassen.
Leona hat sich dort allerdings nicht so richtig wohlgefühlt, aber der Kunstrasenteppich hat auch recht gestunken. Leo war allerdings gut drauf und zeigte fleißig seinen Ring an.
Mir machte die Durchfahrt durch den Tunnel zwar Angst, aber sie geht wirklich schnell und die Hundekinder waren total entspannt. Es war denke ich die richtige Entscheidung.
Da der Weg von Dover bis nach Schottland doch etwas weit gewesen wäre, haben wir heute einen Zwischenstopp in England in Milton Keynes gemacht.
Nachdem wir im Hotel eingecheckt haben und dort ziemlich unfreundlich empfangen wurden, wegen der Hunde, haben wir uns auf die Suche nach dem örtlichen Supermarkt gemacht. Dabei sind wir auf einen Public Footpath gestoßen.

Diesem sind wir dann auch gefolgt und haben einen wirklich schönen Spaziergang mit den Hundekindern gemacht.
Die Hunde haben es genossen wieder miteinander rennen und spielen zu können.
Und uns hat die Spaziergehstrecke wirklich gut gefallen.
Allerdings sind wir damit komplett vom Weg abgekommen und statt beim Supermarkt in einem anderen Örtchen gelandet. Da der Tag lang und der Hunger so langsam groß waren, sind wir dann also unverrichteter Dinge wieder zum Hotel zurückgegangen.
Es war trotzdem ein schöner erster Urlaubstag.

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