Montag, 24. Juli 2017

Zurück ins 9. Jahrhundert

22.07.2017
[Werbung wegen Produktabbildung und - nennung. Alle in diesem Beitrag vorkommenden Produkte wurden von mir selbst bezahlt. Ich erhalte keinerlei finanzielle Vergünstigung vom Hersteller.]  
Dieses Wochenende haben Frau Hobbit, die Hundekinder und ich uns auf den Weg an den Bodensee gemacht. Dort wohnt meine Schwester und die wollten wir gerne besuchen.
Gemeinsam mit meiner Schwestern haben wir uns dann auf den Weg zurück ins 9. Jahrhundert gemacht.

Wir sind nach Messkirch gefahren zum Campus Galli. Dort soll im Wald der Klosterplan von St. Gallen aus dem 9. Jahrhundert gebaut werden. Das Besondere daran ist, dass das alles nur mit den Mitteln und Werkzeugen des 9. Jahrhunderts passieren soll.

Ich muss gestehen, dass ich erst hauptsächlich hingefahren bin, weil Frau Hobbit sich das gewünscht hat. Aber ich war dann doch total begeistert von unserem Ausflug.
Das Projekt wird momentan auf 80 Jahr geplant. Die Stadt wächst immer weiter und es ist sozusagen ein lebendiges Museum. Die aufgezeichnete Klosterstadt, wurde so in der Realität nie umgesetzt und soll nun dort im Wald gebaut werden. Das Projekt gibt es seit 2012 und 2013 haben sie angefangen zu bauen. Dafür finde ich, steht schon eine ganze Menge.
Das erste Gebäude, das erbaut wurde: die Holzkirche
Um die Baustelle überhaupt betreiben zu können, gibt es natürlich verschiedene Handwerker.
Hier die Arbeitsstätte des Steinmetzes:
Es gibt auch eine Färberei:
In der Schmiede sieht man sehr gut, dass in den Werkstätten tatsächlich gearbeitet wird und Dinge für die Baustelle hergestellt werden.
Für das im Camp gekochte Essen, wurde ein Kräutergarten angelegt, der mir sehr gut gefallen hat. So könnte ich mir unseren zukünftigen Gemüsegarten im Auenland auch vorstellen.
Die Eier spenden, die dort lebenden Hühner:
Es wurden Lehmöfen gebaut und mit lustigen Geistern versehen:
Natürlich waren auch Leo
und Leona
mit von der Partie.
Die beiden waren wirklich klasse. Sie mussten die ganze Zeit an der Leine bleiben, es waren recht viele andere Menschen und Hunde da und die Hühner sind frei herumgelaufen. Trotzdem waren sie die ganze Zeit sehr brav und lieb. Leo hat etwas an der Leine gezogen, aber im Großen und Ganzen haben sie sich wirklich super benommen. Beide haben bei den anderen Hunden kein Theater gemacht, haben die Hühner in Ruhe gelassen und sind gelassen geblieben bei den ganzen Menschen. Wir konnten die Sachen ohne große Probleme mit den beiden anschauen.
Natürlich wurde so viel Geduld und Ausdauer mit Suchspielen und den besonders beliebten Kletterspielen belohnt.
Es war ein wirklich schöner Ausflug, der uns alle beeindruckt hat. Wir haben uns fest vorgenommen dort wieder vorbei zu gehen und zu schauen, wie die Baustelle sich weiter entwickelt.

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